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Erfahrungsbericht|Der zweite Versuch und die Freude des Wiedersehens|Bob erzählt von 3D ACADEMY, „der Schule, zu der man zurückkehren möchte"

9. November 2016 3D ACADEMY Marketingteam

Erfahrungsbericht|Der zweite Versuch und die Freude des Wiedersehens|Bob erzählt von 3D ACADEMY, „der Schule, zu der man zurückkehren möchte"
Intro

Einleitung

Hallo, hier ist das Team von 3D ACADEMY!

In diesem Bericht stellen wir die Geschichte von Bob vor, der sich nach 2024 zum zweiten Mal für ein Auslandsstudium auf Cebu auf den Philippinen entschied. Einen Studienort zu finden, zu dem man „wieder zurückkehren möchte“, ist eigentlich etwas sehr Wertvolles. Denn nicht nur Preis, Lage und Unterrichtsqualität spielen dabei eine Rolle, sondern auch Begegnungen mit Menschen und tägliche Erfahrungen bestärken diesen Wunsch.

Bob, der beim ersten Auslandsstudium Englischkenntnisse und Selbstvertrauen gewann, kehrte erneut zu 3D ACADEMY zurück und erlebte im Wiedersehen mit alten Freunden und neuen Begegnungen noch tieferes Lernen und Wachstum.

In diesem Artikel stellen wir ausführlich Bobs „Gründe für die Rückkehr“, seinen Unterricht und Wochenendalltag, seine Beziehung zu den Lehrern sowie seine zukünftigen Träume vor.

Kapitel 1

Zurück auf Cebu | Warum er sich erneut für 3D entschied

Bob besuchte 3D ACADEMY zum ersten Mal im Frühjahr vor einem Jahr. Der Anlass war eine Internetrecherche zum Englischlernen, bei der er zufällig auf die Website von 3D stieß, die ihn sofort ansprach.

„Dort stand, dass die Studiengebühren wirklich günstig sind, die Lage praktisch ist und man im Unterricht solide Einzelunterricht bekommt – ich dachte sofort: ‚Das ist es!‘“

Als er tatsächlich ankam, waren „die Menschen“ noch besser als die vorher recherchierten Informationen.

Die Lehrer sind fröhlich und freundlich, der Unterricht ist verständlich. Und auch die Distanz zwischen den Schülern ist gering, sodass er ganz natürlich Freunde verschiedener Nationalitäten und Altersgruppen fand.

„Man freundet sich schnell an, und nach dem Unterricht habe ich fast täglich mit jemandem geredet (lacht). In Japan konnte ich mit Fremden kaum sprechen, aber hier habe ich immer mehr Leute selbst angesprochen.“

Nach diesem intensiven Auslandsstudium kehrte er nach Japan zurück, und einige Zeit später kam ihm der Gedanke: „Ich möchte wieder nach Cebu.“

„Ich war zurück in meinem Alltag und arbeitete, aber das damalige ‚Gefühl des Wachstums‘ konnte ich nicht vergessen.“

Und 2025 entschied er sich erneut für ein Auslandsstudium bei 3D. Bei seiner zweiten Ankunft überraschte ihn zunächst das neue Wohnheimgebäude, das hinter dem Schulgebäude errichtet worden war.

„Ich war überrascht, dass es einen komplett neuen Bau gab. Die Zimmer waren sauber und ruhig. So komfortabel, dass ich fast Lust hatte, mich einzuschließen (lacht).“

Dennoch überkam ihn beim Anblick der unveränderten Atmosphäre des Schulgebäudes, der vertrauten Klassenzimmer und dem Lächeln des Personals an der Rezeption ganz natürlich ein Gefühl von „Ich bin zurückgekehrt“.

Kapitel 2

Der spürbare „Erfolg im Englisch“ | Fortschritt auf Reisen erlebt

Nach seinem ersten Auslandsstudium plante Bob eine Reise nach Guam mit einem Freund, um zu testen, wie viel Englisch er sich gemerkt hatte.

Vor Ort musste er alles auf Englisch bewältigen – den Transfer vom Flughafen zum Hotel, das Gespräch beim Check-in, Bestellungen im Restaurant.

„Anfangs war ich aufgeregt, aber die Worte kamen überraschend flüssig heraus. Als ich statt ‚This one, please‘ ganz natürlich ‚Could I have this one?‘ sagte, war ich beeindruckt: ‚Oh, ich kann das ja tatsächlich!‘“

Auch als er in einem lokalen Café mit einem Ausländer nebenan plauderte, freute er sich sehr, dass sich ein Gespräch mit Fragen wie „Sind Sie auf Reisen?“ oder „Woher kommen Sie?“ ganz natürlich entwickelte.

„In Japan braucht es Mut, Ausländer anzusprechen, aber dank des Trainings auf Cebu konnte ich denken: ‚Ich probiere es einfach.‘“

Für Bob war diese Reise nicht nur ein Urlaub, sondern ein großer Wendepunkt, an dem er die Freude erlebte, „mit Englisch mit Menschen in Verbindung zu treten“.

„Dass das Gelernte tatsächlich so praktisch nützlich ist – dieses Erfolgserlebnis hat mir wirklich Selbstvertrauen gegeben.“

Kapitel 3

Der Spaß am Unterricht als Lernmotivation

Der Unterricht bei 3D deckt mit bis zu sieben täglichen Einzelunterrichtsstunden ein breites Spektrum an Fähigkeiten ab – Konversation, Aussprache, Grammatik, Wortschatz.

Bob setzte diesmal die Verbesserung seiner Sprechfähigkeit an oberste Priorität. Im Vergleich zum ersten Mal achtete er stärker auf Gesprächstempo und Ausdrucksweise.

„Beim letzten Mal hatte ich noch das Gefühl ‚Sprechen macht mir Angst‘, aber diesmal wurde daraus das Ziel: ‚Ich möchte noch natürlicher sprechen.‘“

Im Unterricht wiederholte er jeden Tag Ausspracheübungen, das Auswendiglernen von Redewendungen und praktische Gespräche mit Lehrbuch. Manchmal übte er im freien Gespräch mit dem Lehrer intensiv Alltagsgespräche.

„Ich habe auch viel geübt, gestrige Ereignisse auf Englisch zu erzählen. Weil es das reale Ziel gibt, ‚es dem Lehrer mitzuteilen‘, wird daraus mehr als nur ein einfacher Aufsatz.“

Im Unterricht kam er nicht nur mit Englisch, sondern auch mit dem Wesen der Kommunikation in Berührung – etwa „wie teile ich meine eigene Meinung mit“ oder „wie verstehe ich, was mein Gegenüber sagt“.

„Jeder Lehrer legte Wert darauf, eher ein ‚Gespräch zu führen‘ als bloß ‚zu unterrichten‘, sodass ich mich jedes Mal auf den Unterricht freute.“

Auch der Unterrichtsstil mit gelegentlichem Small Talk und Lachen habe das Gefühl gefördert, dass „Lernen = Spaß haben“ ist, erzählt er.

„Weil die Lehrer Witze machten und Themen ansprachen, habe ich mich jeden Tag auf den Unterricht gefreut, ohne es mir erklären zu können.“

Kapitel 4

„Auch Spaß ist Lernen“ | Cafeteria, Selbststudium und Lehrbücher

Beim Auslandsstudium ist auch die Zeit außerhalb des Unterrichts ein wichtiges Lernfeld. Bob fügte seinem „Selbststudium“ eigene Ideen hinzu und arbeitete täglich an seiner Verbesserung.

Zuerst nutzte er sein aus Japan mitgebrachtes Lieblingsgrammatikbuch und eine Sammlung von Konversationsphrasen. Besonders praktische Inhalte wie „Englisch für Auslandsreisen“ oder „Beispielsätze für Alltagsgespräche“ wiederholte er gezielt.

„Das Lehrbuch, das ich in Japan nur ‚gelesen‘ habe, wurde hier zu etwas, das ich ‚auswendig lerne, um es zu benutzen‘. Wenn man sich die Situation vorstellt und es laut ausspricht, bleibt es besser hängen.“

Allerdings war Bob nicht der Typ, der sich zum Selbststudium ständig im Zimmer einschließt. Tatsächlich konnte er sich am besten in der Schulcafeteria konzentrieren.

„In der Cafeteria kann man sich überraschend gut konzentrieren. Um einen herum lernen auch andere, sodass man ganz natürlich Motivation bekommt. Es gibt ein Gefühl, ‚mit jemandem zusammen anzustrengen‘.“

Nebeneinander mit Freunden sitzen, Arbeitsblätter lösen, Tagebuch schreiben, sich bei Unklarheiten gegenseitig fragen. Dieser „lockere, natürliche Lernraum“ war für Bob ein angenehmer Ort.

Auch die täglichen Aufgaben, die vom Lehrer gestellt wurden, halfen ihm, sein Selbststudium-Tempo zu strukturieren – Lückentexte, Sprechübungen und die Gewohnheit, täglich Tagebuch zu schreiben.

„Das Tagebuch war eine Übung, Englisch mit meinen eigenen aktuellen Worten zu formulieren. Und da der Lehrer es jedes Mal sorgfältig korrigierte, konnte ich verstehen: ‚So klingt es natürlicher.‘“

Diese Tagebuch-Aufgabe war besonders lohnend, weil sie den eigenen Fortschritt „als Text sichtbar“ machte.

„Als ich die Texte aus der ersten und dritten Woche verglich, dachte ich: ‚Oh, mein Satzbau klingt schon etwas englischer!‘ – das hat mich sehr gefreut.“

Kapitel 5

Das Wochenende als Zeit der „Erholung“ und des „Abenteuers“

Nachdem er den dichten Unterricht und das Selbststudium der Wochentage überstanden hatte, wartete die Freude des Wochenendes. Für Bob war das Wochenende sowohl „Belohnung“ als auch „Erholung“ und „Abenteuer“.

Seine übliche Beschäftigung war, mit Freunden zusammen bei PINO etwas trinken zu gehen.

„Da flogen Ausdrücke herum, die im Englischunterricht nicht vorkommen – umgekehrt fühlte es sich an wie ‚PINO-Konversationskurs‘ (lacht).“

Auf Englisch anstoßen, auf Englisch Witze austauschen, manchmal gemischt mit Japanisch und Koreanisch – ein lebhafter Ort, ganz wie ein „internationales Wirtshaus“.

„In Japan hat man kaum Gelegenheit, sich bei solchen Trinkabenden mit Ausländern zu unterhalten. Allein das ist schon eine wertvolle Erfahrung.“

Am Wochenende ging er auch oft zu einem nahegelegenen Billardsalon.

„Für 80 Pesos pro Stunde kann man spielen, günstig und großartig. Perfekt für jemanden wie mich, der Wettkämpfe liebt – ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich gespielt habe (lacht).“

Neben Trinkabenden und Billard unternahm er auch aktive Ausflüge. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm das Abenteuer auf Camotes Island.

„Die Natur dort war wirklich wunderschön, ein Gefühl, als würden Meer, Himmel und Sternenhimmel zu einer Einheit verschmelzen. Der Sternenhimmel, den ich abends sah, war der schönste, den ich je gesehen habe.“

… doch hier ereignete sich auch sein größter Fehler.

„Ich bin ohne Hotelreservierung dorthin gefahren und stand vor Ort völlig ratlos da (lacht). In der Hochsaison gab es überhaupt keine freien Zimmer, ich musste viele Hotels abklappern, bis ich endlich eines gefunden habe.“

Diese Erfahrung lehrte ihn die Gefahr „mangelnder Vorbereitung“ auf Reisen, führte aber zugleich zur Entwicklung seines Prinzips „es wird sich schon irgendwie fügen“ sowie zu mehr Improvisationsvermögen vor Ort.

„Auch kleine Pannen sind das Gewürz einer Reise (lacht).“

Kapitel 6

Essen und zwischenmenschliche Verbindungen als „Reiz von 3D“

Bei einem Sprachschulaufenthalt macht man sich oft überraschend Sorgen um die Qualität des Essens. Aber Bob war mit dem Essen bei 3D sehr zufrieden.

„Ehrlich gesagt hatte ich nicht viel erwartet, aber wurde positiv überrascht. Sowohl Geschmack als auch Abwechslung waren gut, ich habe mich jeden Tag darauf gefreut.“

Besonders beliebt waren die Pancakes, die mittwochs und sonntags zum Frühstück serviert wurden.

„Die waren wirklich lecker. Außen knusprig, innen fluffig. Das hat mich schon morgens in gute Stimmung versetzt (lacht).“

Und der größte Reiz von 3D ACADEMY sind wohl die „zwischenmenschlichen Verbindungen“.

„Nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Cafeteria, im Gruppenunterricht, bei Trinkabenden nach dem Unterricht – jeden Tag gibt es irgendwo Gelegenheit, mit jemandem zu sprechen. Und das läuft ganz natürlich auf Englisch ab.“

Auch bei diesem zweiten Auslandsstudium gab es viele Begegnungen mit neuen Freunden. Und mit den „Batchmates“, die er beim ersten Mal kennengelernt hatte, hält er noch heute über soziale Medien und Videoanrufe Kontakt.

„3D ist für mich nicht nur eine Sprachschule, sondern eine Art ‚Kreuzung des Lebens‘.“

Nationalität und Alter sind unterschiedlich, aber gerade weil Menschen mit demselben Ziel zusammenkommen, verbindet man sich ganz natürlich über Sprachbarrieren hinweg. Das ist einer der Gründe, warum Bob 3D liebt.

Kapitel 7

Zukünftige Ziele | Mit einer Working Holiday weiter Herausforderungen suchen

Nach seinem Auslandsstudium bei 3D ACADEMY keimte in Bob der Wunsch nach einer neuen Herausforderung. Sein nächstes Ziel: eine Working Holiday in Australien.

„Ich hatte schon länger Interesse an einer Working Holiday, aber dachte, ‚das geht wohl nicht, weil ich kein Englisch kann …‘. Aber seit ich bei 3D bin, habe ich nach und nach Selbstvertrauen gewonnen, und der Wunsch, es zu wagen, ist stärker geworden.“

Bob strebt eine Arbeit auf einer Farm an. Auch wenn es körperlich anstrengend ist und das Leben in einer englischsprachigen Umgebung Sorgen bereitet, überwiegt bei ihm der Wunsch, „es zu versuchen“.

„Wenn man ‚Farm‘ hört, klingt das anstrengend. Aber man kann Englisch praktisch anwenden, während man mit Menschen aus verschiedenen Ländern arbeitet, und ich finde die Erfahrung, ‚körperlich zu arbeiten‘, wertvoll.“

Eine Working Holiday ist nicht nur „Arbeit“, sondern ein „Übungsfeld fürs Leben“, das einen selbst formt. Besonders auf einer Farm braucht man nicht nur Englisch, sondern auch Tatkraft, Kommunikationsfähigkeit und Geduld.

„Ehrlich gesagt habe ich noch Sorgen. Aber die ‚Erfahrung bei 3D‘ gibt mir Halt. Nicht nur Englisch, sondern auch die Erfahrung, mit Menschen aus verschiedenen Ländern umzugehen, gibt mir den Mut zu denken: ‚Erstmal reinstürzen.‘“

Vor Ort wartet sicher ein Alltag von morgens bis abends mit körperlicher Arbeit, bei dem er die Sprachbarriere überwinden und die Arbeit lernen muss. Aber für Bob ist auch das wieder ein neues, „reales Englisch-Übungsfeld“.

„Bei 3D habe ich ‚Englisch im Klassenzimmer‘ gelernt. Diesmal möchte ich mich der Herausforderung von ‚Englisch am Arbeitsplatz‘ stellen.“

Und jenseits der Working Holiday zeichnet sich, wenn auch noch vage, bereits eine Zukunftsvision ab.

„Es ist noch nicht klar, aber ich möchte irgendwann längerfristig im Ausland leben. Seit ich bei 3D war, habe ich gespürt, dass ‚das Ausland nichts Besonderes ist, sondern zum Alltag werden kann‘, und ich habe das Gefühl, dass die Working Holiday eine Fortsetzung davon ist.“

Nachwort | Ein Ort, zu dem man „wieder zurückkehren möchte“

„Anfangs dachte ich, einmal hinzugehen würde reichen.“

So erzählt Bob über den Grund, warum er erneut 3D ACADEMY besuchte. Es war nicht nur ein Lernort, sondern ein „Ort, an dem er ganz er selbst sein konnte“.

„Natürlich das Lernen, aber noch mehr ist die ‚Nähe zu den Menschen‘ der größte Reiz von 3D. Personal, Lehrer und Freunde sind alle freundlich, allein hier zu sein gibt einem Energie.“

Beim zweiten Auslandsstudium konnte Bob sich in der schon vertrauten Umgebung noch natürlicher bewegen. Er freundete sich schnell mit neuen Kollegen an, und nach dem Unterricht und am Wochenende war stets Lachen zu hören.

„Wenn man nur den ersten Schritt wagt, erweitert sich die Welt ganz natürlich von allein. Auch diesmal war es so.“

Bob sagt, dass beim Auslandsstudium nicht Sprachkenntnisse entscheidend sind, sondern der „Mut, jemanden anzusprechen“ und die „Flexibilität, eine Einladung nicht abzulehnen“.

„Das Geheimnis, um Freunde zu finden? Ganz einfach. ‚Nicht schüchtern sein‘ und ‚einfach mal Ja sagen‘! Auch wenn es etwas Überwindung kostet – wenn man eingeladen wird, geht man einfach mit. Solche kleinen Handlungen verringern schnell die Distanz zu neuen Freunden.“

Viel Lächeln und unzählige „erste Male“ erlebte er während seines Auslandsstudiums bei 3D. Für Bob war das eine Zeit, die ihm über Englisch hinaus wichtige „Lebenshinweise“ gab.

„Ich möchte gerne wieder zurückkommen. Genauer gesagt, ich glaube, ich werde zurückkommen (lacht). Als Nächstes möchte ich mein Englisch weiter verbessern und mich neuen Herausforderungen stellen.“

Eine Botschaft an Bob

Bob, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem zweiten Auslandsstudium bei 3D!

Auch bei Ihrer nächsten Working Holiday in Australien werden Ihnen die bei 3D gewonnenen Erfahrungen und Ihr Selbstvertrauen sicher helfen. Unser gesamtes Team unterstützt Sie von Herzen. Und kommen Sie jederzeit gerne wieder nach Cebu zurück!

Wir freuen uns darauf, Sie wiederzusehen!

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