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Der Cebu-Studienaufenthalt, für den er sich aus dem Bauch heraus entschied|Der neugierige Shota erzählt von seinem 7-wöchigen Abenteuer und seiner Weiterentwicklung

17. November 2017 Namu

Der Cebu-Studienaufenthalt, für den er sich aus dem Bauch heraus entschied|Der neugierige Shota erzählt von seinem 7-wöchigen Abenteuer und seiner Weiterentwicklung
Kapitel 1

: Neugier in die Tat umsetzen | Der Anlass für das Auslandsstudium

Shota studiert internationale Beziehungen an der Universität, hatte aber das Gefühl, dass „reine Theorie allein nicht ausreicht“. Sein Interesse an einem Auslandsstudium entstand, als er überlegte, wie er seine Sommerferien verbringen sollte.

„Es sind schließlich lange Ferien. Als ich überlegte, was ich Neues wagen könnte, kam mir plötzlich die Idee eines Auslandsstudiums.“

Man kann auch in Japan viel lernen, aber wenn man wirklich ernsthaft auf Englisch mit Ausländern sprechen könnte, würde sich die Welt vielleicht noch mehr öffnen – dieser intuitive Gedanke brachte Shota zum Handeln.

Zwar hatte er Freunde, die nach Australien gegangen waren, aber niemanden in seinem Umfeld, der ein Auslandsstudium auf den Philippinen gemacht hatte – und gerade das fand er reizvoll: „Anders zu sein als die anderen macht es interessant.“

Den entscheidenden Anstoß gab ein Buch, das er zufällig in der Universitätsbibliothek in die Hand nahm. Der Titel lautete: „Die Zeit ist gekommen, Englisch in Asien zu lernen! Auslandsstudium auf den Philippinen.“ Darin wurden Sprachschulen auf Cebu vorgestellt, und darunter befand sich auch der Name 3D ACADEMY.

„Ich dachte sofort: ‚Ach, das ist es!‘ und habe mich gleich angemeldet (lacht). Aber ich habe schon ordentlich mit anderen Schulen verglichen. Dass dort stand, es sei ‚preisgünstig‘ und habe ‚eine gute Balance zwischen Einzel- und Gruppenunterricht‘, war auch ausschlaggebend.“

So begann Shotas Auslandsstudium auf Cebu, ganz auf seine Intuition vertrauend. Im nächsten Kapitel gehen wir näher auf seinen ersten Eindruck von den Philippinen – anders als erwartet – sowie sein Leben bei 3D ACADEMY ein.

Kapitel 2

: Zum ersten Mal auf Cebu | Die Kluft zwischen Vorstellung und Wirklichkeit

Er verließ Japan und kam endlich auf Cebu an. In dem Moment, als er am Flughafen ankam, erlebte Shota eine Art „Kulturschock“.

„Ehrlich gesagt hatte ich mir Cebu eher ländlich vorgestellt, so etwas wie einen Amazonas-Dschungel (lacht). Ich dachte fast, da liefen Giraffen herum …“

Diese Vorstellung wurde von der tatsächlichen Landschaft vor Ort mühelos widerlegt. Cebu City hat viele urbane Bereiche mit Hochhäusern und Autos, bietet einen Komfort, der sich kaum von Japan unterscheidet, und ist gleichzeitig ein einzigartiger Ort, an dem die lokale Kultur stark spürbar bleibt.

„Das Stadtzentrum ist wirklich belebt, es gibt Convenience-Stores und Einkaufszentren. ‚Cebu = Resort‘ ist also nicht das einzige Bild, das man davon haben sollte.“

Andererseits genoss Shota diese „positive Kluft“ eher, als dass sie ihn störte. Er passte sich schnell an die neue Umgebung an und fand sich ganz natürlich in das Leben vor Ort ein.

„Ich hatte auch in Japan schon allein gewohnt, deshalb hatte ich überhaupt keine Sorgen. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, egal wo ich bin, ‚mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen‘.“

Er spazierte über lokale Märkte, fuhr mit dem Tricycle durch die Stadt – und genoss aktiv Erfahrungen aus der Perspektive des „Lebens vor Ort“, die man als Tourist kaum bekommt.

„Ob man eine neue Umgebung genießen kann, hängt von der eigenen Einstellung ab“, sagt Shota. Im nächsten Kapitel stellen wir vor, welche Unterrichtsstunden er tatsächlich besuchte und was den Lernstil bei 3D ACADEMY ausmacht.

Kapitel 3

: Die Hybriderfahrung aus Einzel- und Gruppenunterricht

Bei 3D ACADEMY gibt es je nach Englischniveau und Ziel eine Vielzahl von Kursen. Shota entschied sich für den „ESL-Kurs“, einen beliebten Kurs zum umfassenden Englischlernen. Während seiner siebenwöchigen Studienzeit kombinierte er sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht.

Im Einzelunterricht die „Sprechfähigkeit“ konzentriert stärken

„Der Einzelunterricht war fast jeden Tag hauptsächlich sprechorientiert. Im freien Gespräch ging es oft um alltagsnahe Themen wie gute Restaurants oder Reiseziele, die der Lehrer empfahl – das hat Spaß gemacht.“

Je nach Lehrer wurden auch Elemente aus Lesen und Schreiben eingebaut, sodass sich der Unterrichtsinhalt flexibel an Shotas Neugier anpasste.

„Mit rein einseitig unterrichtetem Unterricht komme ich nicht gut klar, aber bei 3D ‚gestaltet man den Unterricht gemeinsam‘ mit dem Lehrer, das passte wirklich gut zu mir.“

Im Gruppenunterricht „vielfältige Perspektiven“ aufnehmen

Im Gruppenunterricht widmete er sich einem breiten Themenspektrum, etwa TOEIC, Ausspracheübungen und Diskussionen. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm die Klasse des amerikanischen Lehrers Isaac.

„In dieser Klasse gab es damals gerade viele sehr englischgewandte Praktikanten, das war jedes Mal enorm anregend. Auch die Themen – Musik, Kulturvergleiche – waren durchweg interessant.“

Durch das gemeinsame Lernen mit Menschen mit anderem Englischniveau wurde er angeregt, und ganz natürlich wuchs in ihm der Wunsch: „Ich möchte noch besser sprechen können.“

Das Ergebnis zeigte sich in Zahlen: verbesserte TOEIC-Punktzahl

„Beim TOEIC-Probetest habe ich mich um etwa 130 Punkte verbessert. Ich spürte deutlich, dass sich mein Hörverständnis und meine Bearbeitungsgeschwindigkeit bei den Fragen verbessert hatten.“

Auch außerhalb des Unterrichts gab es sehr viele Gelegenheiten, Englisch zu sprechen, was diesen Fortschritt unterstützte. Besonders die tägliche englische Konversation mit einer taiwanischen Freundin wurde für Shota zum perfekten „Übungsfeld“.

Im nächsten Kapitel stellen wir vor, wie er seine Zeit außerhalb des Unterrichts verbrachte und wie er den „Muay-Thai-Boom“ auslöste. Ein Blick auf das Studienleben bei 3D ACADEMY, das nicht nur beim Englischlernen endet.

Kapitel 4

: Muay Thai, Tauchen, Cosplay | Ein viel zu aktives Wochenende

Bei einem Auslandsstudium denken manche vielleicht an „jeden Tag am Schreibtisch Englisch büffeln“. Doch Shotas Studienalltag war völlig anders.

„Ich habe einfach alles Mögliche ausprobiert! Inselausflüge gemacht, die Mülldeponie von Cebu besucht, auf lokalen Märkten mit Filipinos gesprochen. Und ich habe auch Cosplay gemacht (lacht).“

Shota bewegte sich ganz nach seiner Neugier und besuchte alle möglichen Orte auf Cebu. Besonders symbolisch für sein Studienleben war die Begegnung mit einer „Muay-Thai-Schule“.

Zweimal wöchentlich Muay Thai. Der Trainer war Niederländer, die Trainingspartner international

„Der Muay-Thai-Trainer war Niederländer, die Schüler waren Filipinos und manchmal auch Japaner. Ich habe ab der zweiten Woche angefangen zu trainieren, und am Ende kamen auch andere Studierende mit.“

Ursprünglich hatte er kein besonderes Interesse an Kampfsport, aber er entdeckte zufällig vor Ort eine Muay-Thai-Schule und nahm spontan teil. Von da an begann er, zwei- bis dreimal wöchentlich nach dem Unterricht zum Training zu gehen.

„Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich immer mehr Leute mitgenommen habe – am Ende war es fast wie ein kleiner ‚3D-Muay-Thai-Club‘ (lacht).“

Seine Aktivität und Tatkraft steckten die japanischen Mitschüler um ihn herum an und wurden zu einem kleinen Trend. Der Trainer der Schule soll sogar lachend gefragt haben: „Hast du schon wieder einen neuen Schüler mitgebracht?“

Jeden Tag voller Erlebnisse am Meer, in den Bergen und in der Stadt

Shotas Wochenenden waren äußerst intensiv. Er schnorchelte auf abgelegenen Inseln bei Cebu, besuchte Einrichtungen, die mit lokalen NGOs zusammenarbeiten, und tauchte tief in die lokale Kultur und den Alltag der Menschen ein.

„Ich hatte den starken Wunsch, Dinge zu erleben, die man als normaler Tourist nicht erleben kann. Deshalb habe ich Einheimische nach Empfehlungen gefragt und bin auch zu Orten gegangen, die in keinem Reiseführer stehen.“

Durch diese Aktivitäten gewann er ganz natürlich mehr filipinische und taiwanische Freunde, und auch die Zeit außerhalb des Unterrichts verwandelte sich vollständig in eine „Gelegenheit, Englisch zu benutzen“.

„Es ging nicht nur um Spaß – ich befand mich ständig in einer Umgebung, in der ich Englisch benutzen musste. Das war vielleicht der größte Faktor für meinen Fortschritt.“

Im nächsten Kapitel zeigen wir, wie sich diese praktischen Erfahrungen konkret auf seine Englischkenntnisse auswirkten – und stellen seinen tatsächlichen Lernstil vor, bei dem es sogar Tage gab, an denen er „kein einziges Wort Japanisch sprach“.

Kapitel 5

: Englisch verbessert sich nur durch „Praxis“ | Shotas Lerntipps

Viele Studierende wünschen sich, ihr Englisch zu verbessern, aber Shotas Fortschritt war sowohl in Geschwindigkeit als auch in Ergebnis herausragend. Der Grund dafür: Er baute nicht nur Schreibtischlernen, sondern ganz natürlich auch „praktische Übungsfelder“ in seinen Alltag ein.

Eine Umgebung schaffen, in der man gar nicht anders kann, als Englisch zu sprechen

„Anfangs hatte ich keine japanischen Freunde, und ganz natürlich war ich immer mit taiwanischen Freunden zusammen. Deshalb konnte ich mich nicht verständigen, ohne Englisch zu sprechen (lacht).“

Während er verzweifelt versuchte, die Sprachbarriere zu überwinden, indem er weiter Englisch benutzte, wechselte Shota nach und nach in einen „Englisch-Denkmodus“. Er notierte sich sofort Wörter, die im Gespräch auftauchten, und schlug ihre Bedeutung selbst nach – dieses eigenständige Lernen verbesserte seinen Wortschatz und sein Hörverständnis grundlegend.

„Jeder Tag fühlte sich an wie ein ständiges ‚Englisch-Tennis‘ gegen eine Wand. Sprechen, Fehler machen, wieder sprechen – ich habe die Sprache immer weiter aufgesogen.“

Die Haltung, Fehler nicht zu fürchten, beschleunigt den Fortschritt

Einer der Gründe, warum viele Japaner beim Englischlernen ins Stocken geraten, ist die „Angst vor Fehlern“. Shota gelang es jedoch, diese Einstellung schon früh abzulegen.

„Ich bin von Natur aus nicht schüchtern (lacht). Wenn ich einen Fehler auf Englisch mache, stört mich das nicht. Ich denke eher: ‚Wenn die Leute darüber lachen, ist das für mich sogar entspannender.‘“

Diese positive Einstellung wirkte sich auch positiv auf die freien Gespräche mit den Lehrern und die Diskussionen im Gruppenunterricht aus und half ihm, seine eigene Meinung aktiv zu äußern.

Lernstil: lieber „selbst herausfinden“ als „belehrt werden“

„Ehrlich gesagt mag ich es nicht besonders, von jemandem belehrt zu werden. Ich bin eher der Typ, der Dinge, die er wissen möchte, selbst recherchiert. Auch im Unterricht kann ich mich besser konzentrieren, wenn ich selbst sage: ‚Das möchte ich machen.‘“

Der Unterricht bei 3D ACADEMY passte perfekt zu Shotas Stil. Da die Lehrer einem nahestehen und man seine eigenen Wünsche und Lernziele direkt mitteilen kann, entstand statt „belehrt werden“ eher „gemeinsam den Unterricht gestalten“.

„Ich hatte das Gefühl, dass ich hier mehr ‚praktische Fähigkeiten‘ erworben habe als an meiner japanischen Universität. Nur am Schreibtisch zu sitzen, macht Englisch eben nicht wirklich einsetzbar.“

Im nächsten Kapitel stellen wir Shotas zukünftige Ziele und seinen Wunsch vor, „mithilfe von Englisch die Welt zu erweitern“. Sein Auslandsstudium war kein Ende, sondern der erste Schritt zur „nächsten Herausforderung“.

Kapitel 6

: Die nächste Herausforderung: Working Holiday und Pizzabäcker!? | Die „Lebenskraft“, die das Auslandsstudium ihm gab

In den begrenzten sieben Wochen entwickelten sich sowohl Shotas Sprachkenntnisse als auch seine menschlichen Fähigkeiten enorm. Wir haben ihn nach Abschluss seines Auslandsstudiums nach seinen nächsten Zielen gefragt.

„Als Nächstes möchte ich eine Studienpause einlegen und eine Working Holiday machen. Ich möchte mein Englisch in einem englischsprachigen Land noch weiter verbessern.“

Sein Blick richtete sich nicht nur auf englischsprachige Länder wie Kanada oder Australien, sondern auch auf ein unerwartetes Ziel.

„Ich liebe eigentlich Pizza wahnsinnig (lacht). Ich habe auch den Traum, nach Italien zu gehen und dort als Pizzabäcker in der Ursprungsregion zu lernen!“

Während er internationale Beziehungen studiert und seine Sprachkenntnisse verfeinert, erweitert sich sein Interesse zusätzlich auf das neue Feld „Essen“. Genau das ist Shotas größte Stärke – der Intuition zu vertrauen und sich handelnd seinen eigenen Weg zu bahnen.

Der „Mut zur Herausforderung“, den ihm das Auslandsstudium gab

„Gerade weil ich diese Erfahrung auf Cebu gemacht habe, ist die Hürde, an einen unbekannten Ort zu gehen, für mich niedriger geworden. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich überall zurechtkomme.“

Sich in eine andere Kultur zu stürzen, auf die Sprachbarriere zu stoßen und sich von dort aus mit eigener Kraft einen Weg zu bahnen – all diese Erfahrungen haben Shotas „Einstellung zum Leben“ verändert.

„Letztlich geht es nur darum, ob man es tut oder nicht. Wenn mich etwas interessiert, probiere ich es einfach aus. Denn dadurch entdeckt man Dinge, die man sonst nicht sehen würde.“

Auch wenn sein Studienleben auf Cebu vorbei ist, hat Shotas Abenteuer gerade erst begonnen. Sicher wird er auch weiterhin seiner Intuition vertrauen und sich Schritt für Schritt in neue Welten stürzen.

Nachwort: Der eigenen Intuition vertrauen und den Mut zum ersten Schritt finden

„Ich wollte lieber praktische Fähigkeiten als reines Wissen erwerben“ – mit diesem Gedanken begann Shotas Auslandsstudium auf Cebu, das in sieben Wochen seine Sprachkenntnisse, seine praktischen Fähigkeiten und seine Tatkraft sprunghaft verbesserte – eine wahrhaft intensive Reise.

Muay-Thai-Schule, lokale Erfahrungen, Begegnungen mit Freunden über Ländergrenzen hinweg – seine Erfahrungen, die man bei einem gewöhnlichen Auslandsstudium kaum sammeln kann, geben sicher vielen Menschen den Mut, es selbst zu versuchen.

Wer über ein Auslandsstudium nachdenkt, sollte wie Shota seiner eigenen „Intuition“ vertrauen und den ersten Schritt wagen. Diese Entscheidung könnte das Bild Ihres Lebens grundlegend verändern.

Wir wünschen Shota von Herzen weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg!

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